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Ein Priester und eine Nonne spielen Tischtennis. Der Priester ist etwas aus der Übung, und schon bald erwischt er den Ball nicht und schimpft: "Scheiße, daneben!" Die Nonne ermahnt den Popen, weil der liebe Gott das Schimpfen ja so gar nicht mag.
Nach einer Weile jedoch entfährt es dem Popen nach einem mißlungenen Schmetterball wiederum "Scheiße, daneben!" Nun wird die Nonne aber sehr streng und verbittet sich diese gottlose Schimpferei.
Der Priester nimmt sich auch zusammen, jedoch nach einem weiteren Fehlschlag entfährt es ihm wieder: "Scheiße, daneben!" Daraufhin erhebt sich ein gewaltiges Gewitter, es stürmt und donnert, und schließlich wird die Nonne von einem Blitz getroffen.
Stimme von oben: "Scheiße, daneben!" | | Priester (3), Nonnen (5), Gott (3), Scheiße (5) |
Witze von Harald Schmidt:
"Immer mehr Schwule werden Bauern. Deswegen auch dieser Priestermangel."
"Jedesmal wenn ich ein Schild mit Tempo 30 sehe, denke ich: Man muss ja nicht alles glauben, was man liest."
"Karrieremänner haben schlechteres Sperma - das ergab eine mündliche Umfrage unter tausend Sekretärinnen."
"Siebzig Prozent der Deutschen wollen gute Nachbarschaft, die anderen 30 Prozent wohnen an der Grenze zu Holland oder Polen."
"Wir haben ein tolles Jubiläum: 120 Jahre Telefon. Was ich mich gefragt habe: Wenn das Telefon erst 120 Jahre alt ist - was haben dann die Frauen vorher gemacht?"
"Wird's im Oktober mollig warm, dann ist in Tschernobyl Alarm." | | Harald Schmidt (1), Schwule (7), Priester (3), Sperma (1) |
Ein alter Italiener bittet seinen Priester, ihm die Beichte abzunehmen. Er berichtet: "Vater, während des 2. Weltkrieges klopfte eine fremde Frau an meine Tür und bat mich, sie auf meinem Dachboden vor den Deutschen zu verstecken."
Der Priester sagt: "Das war wundervoll von Dir, und dafür brauchst du nicht zu beichten."
Der Mann erklärt verlegen: "Naja, es ist halt so, Vater, ich war schwach und verlangte von ihr, sich mit Sex erkenntlich zu zeigen."
Der Priester meint großmütig: "Oh, ihr wart beide in großer Gefahr und hättet beide schrecklich leiden müssen, wenn die Deutschen sie gefunden hätten. Gott, in seiner Weisheit und seiner Rücksicht wird Gutes und Schlechte abwägen und gnädig urteilen. Es sei dir vergeben."
Der Mann atmet auf. "Danke, Vater. Das erleichtert mich wirklich sehr. Ich habe nur noch eine Frage: Soll ich ihr jetzt sagen, dass der Krieg vorbei ist?" | | Italiener (5), Sex (38), Krieg (2), Priester (3), Gnade (1) |
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